Über uns

Unsere Eltern, Dr. Christine Zollmann und Dr. Philipp Zollmann, die jeweils eine große dermatologische bzw. chirurgische Praxis mit mehreren angestellten Ärzten in Jena führen, suchten eine gute Praxissoftware für Apple. Nach langer und gründlicher Recherche war klar, dass es das nicht gab…

Sie konnten daraufhin uns, Andreas und Johannes Zollmann (wir sind beide studierte Informatiker), dafür gewinnen, eine neue Lösung zu entwickeln und auch die Geschäftsführung der zollsoft GmbH einzunehmen.

So begann im Oktober 2011 die Arbeit an tomedo®.

Johannes Zollmann und Dr. Andreas Zollmann
Gegründet
2011
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Markteintritt
2013

Mitte 2013 erhielt tomedo® die KBV-Zertifizierung. Seitdem haben wir damit den Markt für Praxisverwaltungssysteme gehörig aufgemischt.

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Umzug
2018

Ende 2018 musste wir größere Büroräume suchen, damit unsere damals rund 70 Mitarbeiter*innen genug Platz haben.

Mittlerweile gehört tomedo® zu den am schnellsten wachsenden Systemen am Markt und wird von über 2000 Ärztinnen und Ärzten genutzt.

Und heute?

Haben wir immer noch das gleiche Ziel: Coole Lösungen für Ärztinnen und Ärzte zu entwickeln. Weil bei uns die Anwender*innen wirklich im Mittelpunkt stehen, bieten wir auch exzellenten Support. Für all das suchen wir clevere Leute, die sorgfältig ausgebildet werden und ausschließlich in Festanstellung mit uns zusammen arbeiten.

Meeting zollsoft

Mitarbeiter

Produkte

zufriedene Kunden

Kaffeebohnen / Monat

Unsere Firmenwerte

Langfristig denken

Die Taube auf dem Dach ist besser als der Spatz in der Hand.

Wir stehen in der Verantwortung, unseren Anwender:innen auch in vielen Jahren noch Lösungen zu bieten, die ihre Wünsche und Anforderungen erfüllen. Und wir stehen ebenso in der Verantwortung, unserem Team die dafür nötigen Mittel in die Hand zu geben. Diese Verantwortung nehmen wir ernst, indem wir langfristig Sinnvolles kurzfristig Profitablem vorziehen. Wir beschäftigen uns proaktiv und frühzeitig mit Trends und Entwicklungen, um für unsere Anwender:innen und unser Team auch in weiter Zukunft fest auf dem Boden zu stehen.

Win-Win-Situationen schaffen

Nur im Sport kann es keine zwei Sieger geben.

Auch auf den ersten Blick konflikthafte Situationen und Beziehungen können oft durch Perspektivwechsel und unkonventionelle Herangehensweisen (oder manchmal auch nur durch große Offenheit und Ehrlichkeit) eine Wende hin zu einem guten, für beide Seiten erfreulichen Ausgang führen. Wir wollen immer solche Situationen herstellen.

Wir sind ein Team

Team steht nicht für “Toll, ein anderer macht’s”.

Hier geht es um Kollegialität und Unterstützung. Wenn wir uns gegenseitig helfen und unterhaken, sind wir gemeinsam stark und können viel mehr „rocken“ als eine Truppe von isolierten Einzelkämpfern. Wir lassen uns aber nicht „gleichschalten”, um uns besser ins Team zu integrieren, denn unsere individuellen Unterschiede und die damit einhergehende intensive Reibung bei Diskussionen verhindert Gruppendenken und stärkt somit das Team.

Fehler machen ist okay

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Wir sind sehr innovations- und umsetzungsstark, weil wir alle in unserer vertrauensvollen Kultur die Freiheit haben, ausgetretene Pfade zu verlassen und Dinge auszuprobieren. Das würde nicht funktionieren, wenn wir eine Kultur der Fehlervermeidung leben würden. Deswegen: Feuer frei und wenn‘s nicht klappt, haben wir es wenigstens versucht. Dabei ist es wichtig, dass Fehler auf den Tisch kommen, damit auch die anderen daraus lernen können.

Meckern ist ebenso wichtig wie loben

Kritik hilft, uns zu verbessern; Lob hilft, die Energie dafür aufzubringen.

Als schnell wachsendes Unternehmen müssen wir besonders intensiv an internen Prozessen, Kommunikation und Wissensmanagement arbeiten. Dafür brauchen wir alle, nicht nur die Manager, Feedback, wenn etwas schiefläuft. Ohne dieses Feedback können wir Schieflagen nicht geraderücken, weil die entscheidenden Personen sonst nichts davon wissen. Auch wenn konstruktive Kritik dafür meist der beste Weg ist, ist bloßes „Meckern“ aber ein ebenso wichtiger Indikator für Probleme – und mitunter unmittelbarer und direkter. Natürlich klopfen wir uns für Erfolge aber auch einander auf die Schultern.

Selbst entscheiden

Der Chefkoch würzt ja auch nicht die Suppe.

Mit unseren flachen Hierarchien gewinnen wir Zeit und stärken die Eigenverantwortung unserer Teammitglieder. Das verlangt von jedem den Mut und die Kompetenz ab, nicht nur leichte Entscheidungen selbst zu treffen. Die Teamleiter sind bei uns eher „Berater“, die aus ihrer Erfahrung und Vogelperspektive (Auswirkung auf andere Bereiche in der Firma) heraus den Kontext geben, jedoch nicht stets alle Entscheidungen für ihre Teammitglieder treffen.

Move Fast!

Better done than perfect.

Hohe Geschwindigkeit in der Entwicklung und Umsetzung unserer Themen, Projekte und Produkte ist essenziell für unseren Erfolg, weil wir in sich rasant verändernden Branchen und Rahmenbedingungen agieren. Natürlich wollen wir alles perfekt machen, aber oft ist es besser, letzte Optimierungen nach hinten zu schieben. Später, mit den bis dahin gemachten Erfahrungen, kann man viel besser beurteilen, was denn genau ein Optimum darstellen würde – und ob es überhaupt sinnvoll ist, es herzustellen.

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